Dive the Ocean

Traumziel: Amilla FushiIm Gegensatz zu den hochglanzpolierten Newcomern, die auf den Malediven um Aufmerksamkeit buhlen und dabei versuchen, sich gegenseitig durch immer unerhörteren Luxus und Preise hervorzutun, hebt sich ein Unternehmen durch seinen erfrischend anderen Ansatz positiv ab: ein exquisites, authentisches maledivisches Erlebnis, das an den Wünschen der Gäste orientiert als daran.

Mit zusammen genommen über 60 Jahren Erfahrung auf den Malediven haben die drei Gründer der The Small Maldives Island Company veraltete Sichtweisen und spektakuläre Trends über Bord geworfen und stattdessen ihr Augenmerk wieder darauf gerichtet, was die Gäste wirklich wollen.

Amilla Fushi (Eröffnung: November 2014) und das Finolhu (Eröffnung: 4. Quartal 2015) geben als beispielhafte neue Resorts dieser Vision Gestalt. Das intime Insel-Refugium Amilla Fushi, das sich selbst nicht allzu ernst nimmt, bietet entspannten Luxus in praktischen 2- oder 3-Zimmer-Bungalows, die perfekt auf die Bedürfnisse von Familien oder Freundesgruppen abgestimmt sind.

Amillas quirlige Schwester hingegen erfindet den Luxus im Stile eines Beachclubs neu und bleibt dabei überraschend erschwinglich. Beide Resorts liegen im unberührten UNESCO-Biosphären-Reservat und sind über regelmäßige Flugverbindungen zum neuen Flughafen Baa Atoll oder über einen pittoresken Flug per Wasserflugzeug von Malé aus erreichbar. Dem Resort ist es besonders wichtig, dass alle Gäste die Faszination des maledivischen Ozeans genießen können. Daher sind alle Wassersportarten- motorisiert und nicht motorisiert – ebenfalls kostenlos. Amillas „Haus-Riff“ besitzt sogar einen eigenen „Blue Hole“ – Tauchspot, der in Schwimmentfernung zum Strand liegt.

Amilla Fushi und Finolhu stellen das etablierte Urlaubskonzept der Malediven auf den Kopf. Der Gast ist hier nicht das Beutetier, das zu jeder Mahlzeit in ein teures Restaurant getrieben wird. Es wird auch nicht versucht, ihm zum Abschied eine saftige Rechnung zu präsentieren. Oder ihm Dinge anzudrehen, die er nicht braucht oder nicht will. „Unser Spa soll allen offen stehen“, erklärt Tom McLoughlin, „und sorglose Entspannung bieten, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob man sich eine Behandlung eigentlich leisten kann. So wie es selbstverständlich ist, dass das Frühstück im Zimmerpreis inbegriffen ist, hat bei uns jeder Gast jeden Tag 50 Minuten Spa-Behandlung inklusive.“

Amilla Fushi – was in der lokalen Dhivehi Sprache wörtlich übersetzt „meine Inselheimat“ bedeutet – zieht zeitloses Genießen kurzlebigen Trends vor: schlichtes, aber feines Essen, ausgezeichnete Weine und ein unaufgeregter, und dennoch perfekter Service. Der renommierte australische Chefkoch Luke Mangan (von der Kochlegende Anthony Bourdain als „der Michael Corleone aus Sydneys Restaurantszene“ bezeichnet) ist für seine Gerichte bekannt, die den Menschen wirklich schmecken. Statt steifer Hemden, Hummer und Leintuch kommen relaxte Strand-Cocktails, köstliche Barbecue-Aromen, leichte Ceviches und tropische Zutaten auf den Tisch – im perfekten Ambiente des Restaurants Lonu wird direkt am Anleger serviert. Wie ein Collier legt sich das Restaurant Baazaar um den größten Pool der Malediven. Dort serviert man frischen, nur mit der Leine gefangenen lokalen Fisch und hervorragende Sundowner (und das bis zum Morgengrauen).

Unter der Leitung des Vorsitzenden Michael Flynn, des Mitbegründers und Direktors Tom McLoughlin und der operativen Leitung von Carsten Schieck ist The Small Maldives Island Co. die Seele der von diesem Unternehmen verwalteten Resorts.

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